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Titel: Mein Meister und Ich

Fandom: Naruto

Genre: Drama

Warning: Darkfic

Rating: PG-16

Disclaimer: Die Idee ist meine, aber die Figuren gehören Kishimoto-sama und ich verdiene kein Geld mit dem Schreiben dieser Fanfiction.

Kommentar: Die Idee für diese Geschichte ist schon etwas älter. Genau genommen findet sie ihren Ursprung in meinem Werk 'Itachis Gefühle'. Wann genau ich das erste Mal da erwähne, dass Orochimaru Itachis Meister ist, weiß ich nicht, aber ich hatte das Gefühl, dass ich mehr daraus machen könnte.

Inhalt: Itachi Uchiha ist zu Beginn etwa 6 Jahre alt und hat gerade die Akademie abgeschlossen. Doch niemand weiß, wer den Jungen unterrichten soll. Man fürchtet sich vor ihm und vor seinem Clan.
Nur einer nicht. Doch ist Orochimaru wirklich der Richtige für diese Aufgabe?

Teil: Ich habe das Ende bereits im Kopf, denn schließlich ist dies mehr oder weniger die Vorgeschichte zu 'Itachis Gefühle'. Doch allein der Gedanke vielleicht in einer Fortsetzung eine etwas andere Richtung einzuschlagen, reizt mich. Es kann gut sein, dass ich die 'Itachi-Orochimaru-Konoha' Idee noch einmal aufgreife.

Status: ... nicht abgeschlossen 1/ca. 15

 

+ @ + @ + @ +


Itachi Uchiha ist einer der gefährlichsten Nuke-nin dieser Zeit.
Niemand weiß, was in ihm vorgeht ...
Niemand weiß, wie ein so guter Shinobi zum Mörder werden konnte ...

Einer weiß es.
Einer weiß, was in Itachis Uchihas Kopf vorgeht.
Warum?

Weil dieser Jemand sein Meister war.


+ @ + @ + @ +

 

Vorschau für das 4. Kapitel:

Jetzt war Itachi doch etwas geschockt.

Ohne Frühstück zum Training? Wer wusste schon wie Orochimaru-sensei mit Pausen umging.
Itachi schluckte, aber zwang sich keine Blöße zu zeigen.
Das würde er der Alten nicht gönnen. Er drehte sich um und verließ so schnell wie möglich den Raum, ehe seine Tante noch etwas sagen konnte. Ob er sich auf der Weg etwas zu Essen holen sollte? Ja, das war gar keine so schlechte Idee, fand Itachi.


Draußen schlenderte er langsam an den Häusern seines Clans vorbei. Viele schliefen noch, nur hier und da kam ein Shinobi aus der Tür und machte sich auf den Weg zur Arbeit.


Der Nebel hing noch zwischen den Häusern und Itachi sah niemanden, den er näher kannte. Aber es gefiel ihm sogar sehr, dass mal alles ruhig war. Sonst wirkten die Straßen immer bedrückend, weil man von überall beobachtet wurde. Noch nie hatte er das Viertel in den Morgenstunden erlebt. Itachi entschied, dass er sich daran gewöhnen konnte. Kurz bevor er die Hauptstraße verlassen und eine Seitengasse abbiegen wollte, die zum Ausgang des Clan Gebietes führen würde, erregte etwas seine Aufmerksamkeit.


Es roch nach frischem Brot.
Itachi schnüffelte noch einmal.

Es kam aus dem Laden da drüben.


Vorsichtig schlich er sich näher und lugte mit Bedacht durch die offene Tür. Er sah zwei ältere Menschen, die eifrig am Backen waren. Plötzlich viel ihm ein, wer das war. Entfernte Verwandte von ihm, die berühmt für ihr gutes Brot in Konoha waren. Allein bei dem Geruch lief ihm das Wasser im Munde zusammen und sein Magen knurrte.

Itachi war hingerissen von dem guten Brot, dass da auf dem Ladentisch lag, doch er hatte kein Geld bei sich, um welches zu kaufen




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